Rechenschwäche & Dyskalkulie — Wissen und App

Dein Kind ist nicht zu dumm zum Rechnen.
Es versteht Zahlen einfach anders.

Rechenschwäche verschwindet nicht von allein. Aber mit den richtigen Übungen kann dein Kind Mathe verstehen — und sogar Spaß daran haben. KAZU baut das Rechenverständnis Schritt für Schritt auf.

10 Minuten am Tag reichen.

Kind schreibt Mathe-Aufgaben in einem karierten Heft, daneben ein Smartphone mit der KAZU-App auf der Tagesrunde.

Fokuszeit

5 Minuten

Prinzip

Spaß am Üben

KAZU im Alltag, täglich in kleinen Einheiten

10 Minuten am Tag. Vom Abzählen zum echten Verstehen.

KAZU übt mit deinem Kind anders, als es die Schule macht. Keine Werbung, keine Belohnungs-Schleifen. Wenn die heutige Tagesrunde fertig ist, ist Schluss.

Mutter und Tochter beim Mathe-Üben am Küchentisch, Tablet mit der KAZU-App und Cuisenaire-Stäbchen daneben.

Kurz und konzentriert

KAZU weiß, wann dein Kind genug geübt hat.

KAZU soll dein Kind nicht möglichst lange beschäftigen. Es soll die heutigen 10 Minuten so gut wie möglich nutzen. Danach gibt dir die App eine kurze Einschätzung, was morgen dran ist — und macht zu.

  • Klares Ende

    Wenn die heutige Übung fertig ist, ist Schluss. Keine Endlos-Schleife, die dein Kind länger hält als nötig.

  • Mengen zum Anschauen

    Erst sieht dein Kind die Menge — Punkte, Stäbchen, Plättchen. Dann erst kommt die Ziffer dazu. So wird Mathe begreifbar.

  • Du siehst, was läuft

    Tagesziel, Trefferquote, wo es klemmt. Du musst nicht raten, ob es bei deinem Kind voran geht.

Tagesrunde: Heute zehn Minuten. Aktuelles Level. Ein Knopf, der startet. Das war's.

Schritt 01

Tagesrunde

Heute zehn Minuten. Aktuelles Level. Ein Knopf, der startet. Das war's.

Übungsraum: Dein Kind sieht sofort, worum es geht: welche Rechenart, welcher Zahlenraum, was zu tun ist.

Schritt 02

Übungsraum

Dein Kind sieht sofort, worum es geht: welche Rechenart, welcher Zahlenraum, was zu tun ist.

Elternansicht: Trefferquote, Tagesziel, wo es klemmt. Du musst nichts selbst mitschreiben.

Schritt 03

Elternansicht

Trefferquote, Tagesziel, wo es klemmt. Du musst nichts selbst mitschreiben.

Das Smartphone ist bei KAZU ein Übungsheft, das mitdenkt. Mehr soll es nicht sein.

3 Tage gratis testen

Mit KAZU begleitet verstehen lernen und Erfolge feiern!

Begleite dein Kind, wenn es mit KAZU lernt, und teile seine Erfolge. Baue KAZU in die Hausaufgabe ein, wie andere Übungen auch.

Lernen am Tisch, nicht in einer Kunstwelt

Lernen am Tisch, nicht in einer Kunstwelt

KAZU soll zu echten Familienmomenten passen: kurze Übung, ein Erwachsener in der Nähe, danach wieder weg vom Display.

Begleitet statt allein gelassen

Begleitet statt allein gelassen

Wenn ein Gerät im Bild ist, wird es als Werkzeug gezeigt. Fremde oder generische App-Displays verwenden wir nicht.

Erfolg bleibt menschlich

Erfolg bleibt menschlich

Die Seite soll nach echtem Alltag aussehen: Kinder, Heft, Bleistift, kurze Konzentration und ein sichtbarer nächster Schritt.

Worauf wir uns stützen, was KAZU leistet

Neun peer-reviewte Studien. Vier klinische Leitlinien.

Welche Studien, welche Leitlinien, mit welchen Effektstärken: Wissenschaft und Evidenz.

Sechs Fragen, etwa zwei Minuten

Hat dein Kind nur eine Mathe-Pause, oder ist da mehr?

Sechs Beobachtungen aus deinem Alltag, meist in zwei Minuten beantwortet. Sie helfen dir einzuordnen, ob qualifizierte Abklärung sinnvoll wäre. Das ist keine Diagnose, sondern ein erstes Signal. Was eine echte Diagnose leistet, steht in Wissenschaft und Evidenz.

Fortschritt

0/6

Frage 1: Verwechselt dein Kind häufig Ziffern (z.B. 6 und 9, 12 und 21)?

Verwechselt dein Kind häufig Ziffern (z.B. 6 und 9, 12 und 21)?

Frage 2: Hat es selbst in der 2./3. Klasse noch Mühe, Mengen ohne Zählen zu erfassen (z.B. 4 Punkte auf einen Blick)?

Hat es selbst in der 2./3. Klasse noch Mühe, Mengen ohne Zählen zu erfassen (z.B. 4 Punkte auf einen Blick)?

Frage 3: Tut sich dein Kind extrem schwer mit Zeit, Geld oder Maßeinheiten - auch im Alltag?

Tut sich dein Kind extrem schwer mit Zeit, Geld oder Maßeinheiten - auch im Alltag?

Frage 4: Verlässt es sich beim Rechnen weiterhin aufs Fingerzählen, lange nachdem Klassenkamerad:innen es nicht mehr brauchen?

Verlässt es sich beim Rechnen weiterhin aufs Fingerzählen, lange nachdem Klassenkamerad:innen es nicht mehr brauchen?

Frage 5: Vermeidet es Mathe, hat Bauchweh vor Klassenarbeiten oder sagt von sich, in Mathe halt schlecht zu sein?

Vermeidet es Mathe, hat Bauchweh vor Klassenarbeiten oder sagt von sich, in Mathe halt schlecht zu sein?

Frage 6: Selbst nach intensivem Üben: Aufgaben, die letzte Woche klappten, sind heute wieder schwer?

Selbst nach intensivem Üben: Aufgaben, die letzte Woche klappten, sind heute wieder schwer?

Deine Antworten bleiben in deinem Browser. Nichts wird gespeichert.

Warum Smartphones Rechenschwächen verstärken

Was Rechenschwäche braucht, nimmt das Smartphone weg.

Drei Dinge, die Kinder mit Rechenschwäche oder Dyskalkulie besonders brauchen — und die ein Smartphone in der Hand leise abbaut, Tag für Tag.

Konzentration

Über mehrere Minuten am Stück, nicht in Sekunden-Rhythmen.

Ruhige Wiederholung

Ohne Hochreiz-Belohnung, ohne ständige Unterbrechung.

Frustrationstoleranz

Wenn der nächste Schritt nicht sofort klappt.

Differenzierter Forschungsstand inklusive Quellen: Wissenschaft und Evidenz.

Unsere Position

Keine Smartphones im Grundschulalter.

Was wir empfehlen

Digitale Lernhilfe nur dann, wenn sie kurz, begleitet, werbefrei und pädagogisch sinnvoll ist.

1 Stunde pro Tag sind 3.650 Stunden in 10 Jahren Kindheit.

Das sind etwa neun Monate wache Lebenszeit. Was ein Kind in dieser Zeit nicht erlebt, kommt später nicht nochmal.

Stattdessen möglich

  • 3 Instrumente auf gutem Niveau lernen ~ 1.000 h pro Instrument
  • 2 Sprachen fließend lernen ~ 600 h pro Sprache
  • 600 Bücher lesen ~ 6 h pro Buch
  • 10 Jahre Sport im Verein, 4 h/Woche und es bleibt noch viel Zeit übrig

Stattdessen fehlt

  • Aufmerksamkeit für reale Gespräche und Spiele
  • Schlaf 10 Min Smartphone im Bett = 9 Min weniger Schlaf
  • Konzentration über 30 Minuten die Mathe genau braucht
  • Frustrationstoleranz bei „leiseren" Tätigkeiten

Bei 2 Stunden pro Tag, was in vielen Familien längst Realität ist, verdoppeln sich die Zahlen. 7.300 Stunden über die Kindheit verteilt. Mehr als eine Vollzeit-Karriere von vier Jahren.

Konzentration und Geduld sind das, was dein Kind beim Rechnenlernen aufbaut. Ein Smartphone in der Hand baut beides ab — Tag für Tag, leise. Das muss nicht sein.

Kinder ohne Bildschirm-Konditionierung finden sich von selbst etwas.

Eltern, die ihre Kinder von Anfang an ohne TV- und Smartphone-Unterhaltung aufwachsen lassen, berichten erstaunlich übereinstimmend: Nach etwa drei Wochen verschwindet die Sorge, was das Kind „nun bloß machen soll". Wenn das Belohnungssystem nicht auf Hochreiz trainiert ist, reichen leisere Beschäftigungen, und auch Langeweile wird wieder erträglich, oft sogar produktiv.

  • Echtes Spiel, am liebsten draußen
  • Lesen (oft länger, als Eltern erwarten)
  • Musik, ein Instrument, Singen
  • Auch Mathematik, sobald sie als Knobel-Vergnügen ankommt
  • Mit Geschwistern und Freund:innen reden
  • Basteln, malen, schreiben

Nicht in Kinderhand

Unterhaltung mit Suchtdesign

  • TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts
  • Snapchat, BeReal, Discord
  • Mobile Games mit Endless-Loop und Lootboxen
  • Unbegleitetes Streaming als Babysitter
  • Hintergrund-TV beim Essen oder Hausaufgaben

Werkzeug, kontrolliert eingesetzt

Lernerfolg als Belohnung, nicht Konsum

  • Klare Lerneinheit mit Anfang und Ende
  • Keine Werbung, keine Push-Notifications, kein Endless-Scroll
  • Schwierigkeitsgrad an das Kind angepasst
  • Beispiele: Duolingo, Anton, und KAZU für Kinder mit Rechenschwäche
  • Gamifikation auf Lernerfolge bezogen, nicht auf Konsum-Reize

Unsere Empfehlung

Smartphone- und unterhaltungs-bildschirmfrei, mindestens bis 13. Lebensjahr.

Das ist nicht romantisch. Das ist die Konsequenz aus zehn Jahren Forschung an zehntausenden Kindern. Und es bedeutet nicht „kein Internet" oder „keine Lerntechnologie", sondern: Smartphones, Social Media und algorithmisch kuratierte Unterhaltung gehören nicht in die Tasche eines Grundschulkindes, das gerade Konzentration, Sprache, Belohnungssystem und Selbstkontrolle aufbaut.

Was sehr wohl in die Hand eines Kindes gehört, gerade bei Rechenschwäche oder Legasthenie, ist ein gezieltes Lern-Werkzeug: zeitlich begrenzt, ohne Werbung, ohne Suchtdesign, mit Lernerfolg statt Konsum-Belohnung.

Warum KAZU

Ein Name, der zeigt, worauf es in Mathe ankommt.

Mathe darf Freude machen. Manche Kinder verstehen Zahlen aber anders. Sie tun sich schwer damit, und dann kommt oft auch noch Angst vor Mathe dazu. Das blockiert zusätzlich.

KAZU ist ein japanisches Wort. Es hat zwei Bedeutungen: Zahl und Harmonie. Erst wenn beide zusammenkommen, macht Lernen Spaß.

Zahl.

kazu

Zahl, Anzahl, Menge. Genau das, was japanische Schulkinder täglich im Mathe-Unterricht sehen.

Harmonie.

kazu

Frieden, Ausgeglichenheit. Beide Zeichen werden auf Japanisch kazu gelesen. So darf sich Lernen anfühlen.

KAZU ist für Kinder, die Mathe nicht im Vorbeigehen mitbekommen. Für die ein Stapel Plättchen erstmal nur ein Stapel Plättchen ist, bis das Gehirn irgendwann „acht" daraus macht. Diese Kinder brauchen drei Dinge: viel Wiederholung, anschauliches Material — und einen Erwachsenen, der nicht ungeduldig wird.

Die ersten beiden Dinge übernimmt KAZU. Das dritte bleibt bei dir.

Hinter den Übungen läuft ein lernender Algorithmus. Er stellt die Aufgaben so ein, dass dein Kind etwa 75 % davon richtig löst — das ist die Zone, in der Kinder Mathe wirklich verstehen, statt zu raten. Drei Fehler in Folge? Die App macht es automatisch leichter. Keine Werbung, keine Push-Nachrichten, kein Endlos-Scroll. Speziell für Kinder mit Rechenschwäche und Dyskalkulie entwickelt. Welche Studien dahinter stehen, liest du in Wissenschaft und Evidenz.

Reciprocity, kostenlos für alle

Alles, was du über Rechenschwäche wissen musst

Hat dein Kind eine Rechenschwäche? Oder steckt vielleicht eine Dyskalkulie dahinter? Hier findest du die Antworten — kurz und verständlich für Eltern, fundiert für Lehrkräfte. Frei lesbar, ohne Account.

Rechenschwäche

Der Sammelbegriff für anhaltende Probleme mit Mathe. Die Ursachen sind unterschiedlich: Schul-Lücken, Mathe-Angst, Aufmerksamkeit — oder eine echte Lernstörung.

Dyskalkulie

Eine klinisch anerkannte Lernstörung. Das Kind ist normal begabt, sein Gehirn verarbeitet Zahlen aber anders. Etwa 3–7 % aller Kinder sind betroffen.

Du willst tiefer ins Thema?

Wissenschaft und Evidenz versammelt alle Studien, klinischen Definitionen (DSM-5, ICD-11), Effektstärken und das, was KAZU bewusst nicht behauptet.

Wissenschaft und Evidenz

Wenn du tiefer einsteigen willst

Mehr über KAZU

  • Beta-Validierung

    Wer mit-prüft, ob KAZU hält, was es sagt

    Zwei zertifizierte Lerntherapeut:innen (DVLD oder FiL, spezialisiert auf Rechenstörungen) begleiten den Beta-Roll-out und prüfen die Übungslogik gegen die deutsche S3-Leitlinie. Die Inhaltsabfolge wird gegen das 4-Stufen-Modell von Aster und Shalev validiert.

    Sobald die Validierungsphase abgeschlossen ist, stehen Namen, Qualifikationen, Praxis-Stadt und ein freigegebenes Originalzitat hier — ungeschönt, kontaktierbar. Wir verzichten bewusst auf anonyme Pseudo-Zitate oder Stockfotos.

  • Ehrliche Kalibrierung

    Was wir behaupten — und was wir bewusst nicht behaupten

    Das behaupten wir

    • Methodik ist evidenzbasiert, mit Effektstärken zwischen 0,55 und 0,93 in Meta-Analysen.
    • Für Rechenschwäche und Dyskalkulie konzipiert, nach 4-Stufen-Modell.
    • Anti-Sucht-Design: keine Werbung, keine Push, kein Endless-Scroll.
    • Daten in der EU, kein Verkauf von Kinderdaten.

    Das behaupten wir bewusst nicht

    • Noch keine eigene Wirksamkeitsstudie. Die kommt nach der Beta.
    • Keine Diagnose, keine Therapie. KAZU ist die Übungsschicht.
    • Kein „dopamin-basiertes" Heilsversprechen. Was wirkt, sind Adaptivität und Inhalt.
    • Niemand „heilt" Dyskalkulie mit einer App. Aber sie wird tragbar.

    Vollständige wissenschaftliche Quellen, Effektstärken und klinische Definitionen: Wissenschaft und Evidenz.

  • Stand der Validierung

    Beta-Validierung 2026: Wo wir gerade stehen

    KAZU ist 2026 in der Beta. Wir sammeln gerade die echten Erfahrungen mit fünf Familien und zwei Lerntherapeut:innen. Sobald die da sind, stehen sie hier — mit Namen, Kontext und ehrlicher Bewertung.

    Du willst zur Validierungsrunde dazu? beta@kazu.cool

    5
    Familien testen die Beta gerade aktiv
    2
    Lerntherapeut:innen begleiten den Roll-out
    1
    Pädagog:in unterzeichnet die Wissenskapitel

Was Eltern uns am häufigsten fragen.

  • Was ist der Unterschied zwischen Rechenschwäche und Dyskalkulie?

    Rechenschwäche ist der Sammelbegriff. Sie kann viele Ursachen haben: Schul-Lücken, eine vorübergehende Mathe-Krise, Mathe-Angst oder eine echte Lernstörung. Dyskalkulie ist die klinisch anerkannte Lernstörung. Der IQ ist normal, aber das Gehirn verarbeitet Zahlen anders. Üben allein hilft hier nicht — es braucht andere Methoden.

  • Ab welchem Alter passt KAZU?

    Ab fünf Jahren, also schon vor Schulbeginn. Die ersten Übungen arbeiten mit Mengen und Zahlbildern. Dein Kind muss noch keine Ziffern schreiben können. KAZU wächst mit deinem Kind mit, bis etwa zehn Jahre.

  • Brauche ich eine Diagnose, bevor ich KAZU nutze?

    Nein. KAZU hilft auch dann, wenn du nur einen Verdacht hast oder dein Kind allgemein Mühe mit Mathe hat. Eine offizielle Diagnose brauchst du erst dann, wenn du Nachteilsausgleich in der Schule beantragen oder eine Therapie über die Krankenkasse abrechnen willst.

  • Ersetzt KAZU eine Lerntherapie?

    Nein, ausdrücklich nicht. KAZU ist das strukturierte Üben für zuhause. Eine Lerntherapie arbeitet 1:1 mit deinem Kind, emotional und diagnostisch. Das kann eine App nicht leisten. KAZU ergänzt die Therapie und macht das tägliche Üben zwischen den Sitzungen leichter.

  • Wie viel Zeit braucht mein Kind am Tag?

    10 Minuten reichen — manchmal auch ein paar Minuten mehr oder weniger. KAZU ist auf kurze, regelmäßige Einheiten ausgelegt. Länger üben bringt nichts, weil Müdigkeit und Frust einsetzen. Drei kurze Tage pro Woche schlagen einen 60-Minuten-Block am Wochenende.

  • Mein Kind hat schon andere Mathe-Apps abgebrochen. Was macht KAZU anders?

    Drei Dinge, die Drill-Apps wie Anton oder „Stiftung Rechnen lernen" nicht haben. Erstens: kein Zeitdruck, keine Punkte-Wettrennen. KAZU bewertet nicht, KAZU begleitet. Zweitens: Bei drei Fehlern hintereinander wird die Schwierigkeit automatisch leichter. Dein Kind soll keinen Frust aufbauen. Drittens: KAZU zielt auf 75 % Trefferquote, nicht auf 100. Das ist die Zone, in der Kinder Mathe verstehen — statt richtig zu raten.

  • Was passiert nach den drei Gratis-Tagen? Wird automatisch abgebucht?

    Nein. Du startest ohne Zahlungsdaten — es kann also gar nichts abgebucht werden. Nach den drei Tagen entscheidest du aktiv, ob du einen Tarif buchst. Wenn du nichts tust, fällt das Konto auf den kostenlosen Tarif zurück (5 Übungen pro Tag). Keine Mahnung, keine Erinnerung, keine Karte hinterlegt.

  • Was kostet KAZU?

    Drei Tage Familie-Zugang sind gratis, ganz ohne Zahlungsdaten. Danach: Basis 11,99 € pro Monat (1 Kind), Familie 17,99 € pro Monat (bis 3 Kinder), Familie-Jahr 119,99 € (44 % gespart). Für Schule und Therapie haben wir eigene Tarife — schreib uns einfach.

  • Welche Daten werden über mein Kind erfasst?

    Übungsfortschritt, Trefferquote pro Übungstyp, eingestellte Schwierigkeit. Genau das, was KAZU zum Anpassen braucht. Keine Werbe-IDs, keine Tracker, kein Datenverkauf. Alle Daten liegen in der EU. Du kannst alles jederzeit exportieren oder löschen.

  • Kann ich jederzeit kündigen?

    Ja. Monats-Tarife enden zum nächsten Monatsende, der Jahres-Tarif zum Ende der Laufzeit. Kein Kleingedrucktes, keine Mindestlaufzeit. Stripe wickelt die Zahlung ab. Du kündigst über das Kunden-Portal in deinem Konto.

Eine Frage fehlt? Schreib an hallo@kazu.cool.

Drei Tage gratis testen

In drei Tagen weißt du, ob KAZU deinem Kind hilft.

  1. 1

    Heute: Drei-Minuten-Profilrunde, aus der die App ein erstes Förderprofil ableitet. Das ist ein Screening, keine Diagnose.

  2. 2

    Tag 2 und 3: Erste Tagesrunden, jeweils 5 bis 15 Minuten. Die Schwierigkeit kalibriert sich auf etwa 75 % Trefferquote.

  3. 3

    Tag 4: Du entscheidest, ob es weitergeht. Keine automatische Verlängerung — du hast ja ohne Zahlungsdaten gestartet.

3 Tage gratis testen

✓ Ohne Zahlungsdaten · ✓ Daten in der EU · ✓ Jederzeit löschbar